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Grundschule am Fredenberg
Motto und Leitsätze für unser Schulprogramm


  1. Jedes Kind ist wichtig
  2. Soziales Lernen
  3. Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule
  4. Lernen und Lehren mit Freude
  5. Wir und unsere Nachbarn

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Jedes Kind ist wichtig

  • Wir sehen jedes Kind mit seinen individuellen Bedürfnissen.
  • Wir nehmen auf die Lebenswelt der Kinder Rücksicht.
  • Der Unterricht und die Pausen bieten Raum für Spiel und Bewegung, aber auch für Ruhe und Entspannung.
K14, K 15, K 8, K 5, K 28

  • Unsere Schule bietet Kinder mit Sprachschwierigkeiten ein Jahr vor der Einschulung den Sprachkurs „Fit in Deutsch“ an. So ist ein besserer Start zum Schulbeginn gegeben.

K 24, K 6, K 5, K 9

  • An unserer Schule wird muttersprachlicher Unterricht in Türkisch angeboten.

K 25

  • Wenn wir schulische Aktivitäten planen, berücksichtigen wir die finanziellen Möglichkeiten der Familien.
K 4

  • Durch gemeinsame Feste und Feiern lernen wir uns noch besser kennen. Tänze, Lieder, Geschichten und Gerichte aus aller Welt bereichern unser Schulleben.
K 24

  • Im Erzählkreis in der Klasse hat jeder Schüler die Möglichkeit, zu Wort zu kommen und von sich zu erzählen.
K 27

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Soziales Lernen

  • Positives Schulklima und gegenseitigen Respekt sind uns wichtig.
  • Wir wollen Stärken stärken und Schwächen schwächen.
  • Unsere Schulordnung enthält transparente und abgestimmte Grundsätze des Zusammenlebens.

K 2, K 12 + Anhang, K 13

  • Um das Mit- und Füreinander in unserer Schule zu stärken, werden in regelmäßigen Abständen gemeinsame Feste gefeiert. Da sind z.B. klasseninterne Faschings- und Weihnachtsfeiern oder Sommerfeste.  Einmal im Schuljahr finden außerdem der Lesewettbewerb für die 4. Klassen und verschiedene sportliche Aktivitäten statt. (Bundesjugendspiele,  Fußballturnier und Schwimm- und Sportabzeichen)
    Am Ende eines Schuljahres werden Ausflüge oder mehrtägige Klassenfahrten durchgeführt. Diese Unternehmungen geben allen Beteiligten, Schülern, Lehrkräften und Eltern, Gelegenheit, sich untereinander auch außerhalb von Unterricht zu erleben und eventuell neu zu entdecken.

K 4, K 28, K 14

  • Halbjährlich wechselnde Angebote von Arbeitsgemeinschaften für Schüler der 3.und 4. Klassen tragen zur Förderung sozialer Kompetenzen bei. Auf ein möglichst breit gefächertes Angebot von sportlichen, handwerklichen und künstlerischen Aktivitäten, sowie den Umgang mit Computern wird hier besonderer Wert gelegt. Auf diese Weise erhalten die Kinder Gelegenheit, ihre Fähig- und Fertigkeiten unter Beweis zu stellen, um so ein stärkeres Selbstwertgefühl zu entwickeln.
    s. Stundenplan AG
K3, K4, K8, s. Terminplaner, K 15, K 14

  • Um innerhalb der Klasse ein demokratisches Grundverständnis zu vermitteln, bekommen die Schüler die Gelegenheit, Vorschläge zu unterbreiten, an Planungen mitzuwirken und Kritik vorzubringen. 

K 27  


Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule

  • Eltern, Lehrer und Schüler tragen Verantwortung für gelingende Lernprozesse.
  • Eltern und Lehrer sind Partner in der Erziehungsarbeit.
  • Elternabende und Beratungsgespräche vertiefen die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule. Wir tauschen uns über Schwerpunkte im Lernprozess aus, treffen gemeinsame Entscheidungen (Ziele von Wandertagen, Klassenfahrten ...) und diskutieren über anfallende Probleme.

K 9, K 10, K 16

  • Eltern und Lehrer wirken bei Erziehungsfragen vertrauensvoll zusammen. Sie sprechen Erziehungsziele und- maßnahmen ab und klären ihre gegenseitigen Erwartungen. Bei Bedarf steht eine Beratungslehrerin zur Seite.

K 2, K 4, K 11, K 23, K 22

  • Notwendige Voraussetzungen zum Lernen werden erläutert, exakt formuliert und in Form von festen Absprachen mit Eltern und Schülern durchgesetzt.

K 13, K 14

  • Wir ermutigen Eltern, sich aktiv an der Mitgestaltung unserer Schule bzw. des Schullebens zu beteiligen. So begleiten uns Eltern u. a. zu außerschulischen Lernorten oder stehen uns beim anfänglichen Lesetraining zur Seite.

K 22

  • Wir greifen Themen des Sachunterrichts wie z.B. Gesunde Ernährung, Müllvermeidung oder Gestaltung unseres Schulgeländes auf, erläutern sie und halten so auch Eltern an, uns hinsichtlich dieser Punkte in der Bildungs- und Erziehungsarbeit zu unterstützen.

K 4, K 5, K 25

  • Ebenso muss jeder in der Klassengemeinschaft Verantwortung für sich und gegenüber anderen tragen. Dafür werden Klassendienste verteilt. Es wird darauf geachtet, dass jedes Kind mitwirkt und sine ihm übertragene Arbeit zuverlässig erledigt.

K 27

  • An unserer Schule gibt es in den 3./4. Klassen Klassensprecher und einen Klassenrat. Hier haben die Kinder die Möglichkeit, demokratisches Verhalten einzuüben und Konflikte untereinander zu lösen.

K 12, K 13

  • Wir führen ab der ersten Klassen Verhaltenstraining zur Konfliktbewältigung durch, um den Schülern Strategien für gewaltfreie Konfliktlösungen nahe zu bringen („Faustlos“, Petermann)

K 12, K 13

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Lernen und Lehren mit Freude

  • Lernen und Lehren gelingt in einer freundlichen Arbeitsatmosphäre mit vielseitigen und differenzierten Lernangeboten.
  • Die Schüler sollen das Lernen lernen. Dazu sollen sie ein breites Angebot an Arbeitstechniken und –Methoden kennen lernen und  teamfähig werden.
  • Lernen mit Kopf, Hand und Herz
  • Wir wollen das Interesse der Kinder wecken und erhalten, sie neugierig machen auf die Themen der Schule.
  • Dabei brauchen sie unsere Unterstützung und Ermutigung, aber auch neue Herausforderungen.
  • Spiel und Bewegung, sowie das Lernen mit allen Sinnen bilden dabei den besten Motor.
  • Wir wollen eine Atmosphäre schaffen, in der niemand Angst haben muss, ausgelacht zu werden.
  • Um uns und den Schülern die Freude am Neuen und am Ausprobieren zu bewahren, wollen wir pädagogische Freiräume nutzen.
  • Im Förderunterricht erfahren lernschwache Kinder besondere Unterstützung
K 3, K4 , K 5 + 2 Anlagen, K 6


  • Schüleraktivierende Methoden fördern die Selbständigkeit, das Selbstvertrauen, Motivation und Eigeninitiative, Problemlösungsfähigkeit und konstruktives Lernen.

K 8, K 9, K 10, K 14

  • Wir bieten freie Arbeitsformen an, z.B.:
  • Freie Arbeit
  • Stationen, Werkstatt
  • Tages-/Wochenplan
  • Projekt
  • Differenziertes Arbeitsmaterial mit Aufforderungscharakter und Selbstkontrolle
  • Angebote für Gruppen- und Partnerarbeit,
  • Arbeit am Computer (Lernprogramme), Lernspiele
  • Rollenspiele
  • K 26, Vorlesewettbewerb, Terminplaner
  • Die Schüler sollen innerhalb eines klaren Rahmens Gelegenheit haben, Themen, Arbeits- und Kooperationsform zu wählen. 
  • Strukturierte Ordnung der Lernmaterialien (Klare Struktur im Klassenraum: alles hat seinen Platz!) erleichtert die Orientierung
  • Schüler gestalten und organisieren den Lernprozess mit (Helfersystem)und überprüfen die Ergebnisse zunehmend selbständig (Selbstkontrolle/kritischer Umgang mit den eigenen Lernergebnissen)
  • Elementare Arbeits- und Lerntechniken
  • Arbeitsplatz in Ordnung halten, Arbeitsmaterial sorgsam nutzen, Hefte und Mappen strukturiert führen,
  • selbständiger Umgang mit Texten, Arbeitsanweisungen, Nachschlagewerken und Hilfsmitteln
  • sinnvoller Einsatz zeitgemäßer Medien
  • Training von Arbeitstechniken

K 27

  • Elementare Gesprächs- und Kooperationsmethoden
  • Gesprächsregeln kennen und einhalten lernen
  • zuhören, begründen und argumentieren lernen,
  • gezielte Fragen stellen und kritisieren lernen,
  • im Team arbeiten und Ergebnisse präsentieren, kleine Vorträge halten
     

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Wir und unsere Nachbarn

  • Die Grundschule Am Fredenberg arbeitet mit anderen Einrichtungen im Stadtteil und in der Stadt zusammen.
  • Wir nutzen Lern- und Förderangebote benachbarter Einrichtungen.
  • Durch enge Zusammenarbeit mit drei benachbarten Kindertagesstätten erleichtern wir den Lernanfängern den Schulstart.
  • Der Paritätische Wohlfahrtsverband ist Kooperationspartner der Schule. Seine Kompetenz hilft uns bei der Betreuung der Klassen 1 und 2 im Rahmen der "Verlässlichen Grundschule".
  • Angebotene Projekte des "Fredenbergforums" und der "Sozialen Stadt" werden von der Schule stets genutzt und mitgestaltet.
  • Wir nutzen die Bildungsangebote der Stadtteilbücherei und pflegen einen regelmäßigen engen Kontakt.
  • Das finanzielle Angebot der Stadt Salzgitter für Nachmittags-betreuung ermöglicht der Schule 4 freiwillige Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag.
  • Mit weiterführenden Schulen in der Nachbarschaft arbeiten wir bei unterschiedlichen Anlässen, besonders aber dem Übergang der Klassen 4, zusammen.
  • Für unsere Erziehungsarbeit sind die engen Beziehungen zu verschiedenen sozialpädagogischen Einrichtungen im Stadtgebiet und zu den entsprechenden Fachdiensten der Stadt wichtig und hilfreich.
  • Die Schulleitung pflegt bei regelmäßigen Treffen im Jahresverlauf einen Informationsaustausch mit acht Grundschulen der Region.

K 3, K 4, K 6, K 9, K 14, K 15

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Wir sind verschieden - Wir gehen gemeinsam einen Weg